(09.05.2012 07:22)
(01.05.2012 07:19)
(12.04.2012 08:46)
(12.04.2012 08:45)
|

 |
|
|
|
Anschrift Tourismus
|
6293
Tux
Tel: 0043 5287 8506
Fax: 8508
info@tux.at
|
|
Sonstige Infos
|
PLZ: 6292
Schneetelefon: 0043 5287 8506
Einwohner:
Bundesland: Tirol
Land: Österreich
|
|
|
Position
|
Koordinaten: 11º49''' ö.L. 47º9''' n.B.
Höhe: 850 m
Lage: Finkenberg ist gleichermaßen bekannt für seinen Entspannungs- und Erholungsfaktor, sowie für unvergessliche Momente voller Action und Spaß - und das 365 Tage im Jahr.
Ein Ferienort in dem man noch die Ursprünglichkeit der Natur genießen und erleben kann. Ein kleines Dorf, traditionsbewusst, idyllisch und dennoch aktiv, modern und abendteuerlich.
Der kostenlose Skibus bringt Sie direkt zur Bergbahn und Sommer wie Winter gibt es eine kostenlose Busverbindung durch das ganze Tuxertal, von Finkenberg bis Hintertux. Im Winter genießen Nachtschwärmer den perfekten Service bis 02.30 Uhr früh mit dem "1-Euro-Nightliner".
Anfahrt: Inntalautobahn (A12 - Vignettenpflicht, A13 - Vignettenpflicht und Mautgebühr)
Ausfahrt Zillertal, Bundesstrasse (B169) bis Mayrhofen
Tuxer Landesstrasse Richtung Hintertux. (Autobahnausfahrt Zillertal bis Hintertux 50 km).
Die Tuxer Landesstrasse von Mayrhofen bis Hintertux ist ganzjährig gut befahrbar. Bei Schnee- und Eisfahrbahn Kettenpflicht! Gewichtsbeschränkung 16 Tonnen, maximale Durchfahrtshöhe bei den Lawinengalerien 4,20 m.
In Google Maps zeigen
In Google Earth zeigen*
*Benötigt Google Earth. Download unter http://earth.google.com
|
|
|
|
| Beschreibung: |
| Auf dem Sonnenplateau des hinteren Zillertals, direkt am Eingang des Tuxertals liegt das Urlaubsparadies Finkenberg. Heimatort vieler bekannter Persönlichkeiten wie Abfahrts-Olympiasieger Leonhard Stock, Mt. Everest Bezwinger Prof. Peter Habeler oder der Musikgruppe "Schürzenjäger" und stolze Mitgliedsgemeinde des 379 km² großen Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. |
|
| Folgende Angaben basieren auf dem Artikel Finkenberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
| Wappen |
Karte
|
|
|
| Basisdaten
|
| Bundesland: |
Tirol
|
| Bezirk: |
Schwaz (SZ)
|
| Fläche: |
171,6 km²
|
| Geografische Lage: |
|
| Höhe: |
|
| Einwohner (2003) : |
1530
|
| Postleitzahl: |
|
| Vorwahl: |
|
| Gemeindekennziffer: |
|
| Gemeindeamt: |
|
| Offizielle Website: |
|
| Politik
|
| Bürgermeister: |
|
Gemeinderat (2004) (XY Mitglieder) |
|
Finkenberg ist eine Gemeinde im Zillertal und gehört zum Bezirk Schwaz in Tirol (Österreich).
Geografie
Finkenberg liegt etwa drei Kilometer südwestlich von Mayrhofen, am Eingang zum Tuxer Tal, zwischen den Ausläufern des Penken und des Grünbergs. Es ist nach Mayrhofen die flächenmäßig zweitgrößte Gemeinde des Zillertals. Das Gemeindegebiet umfasst u.a. das Zemmtal westlich vom Zemmbach, einen Teil des Zemmgrunds, den Zamsergrund, der Schlegeisgrund mit dem Schlegeisspeicher, die Grenze zu Südtirol mit dem Schwarzenstein (3389 m), Großer Möseler (3480 m), dem Hochfeiler (3509 m), die Hohe Wand (3289 m) und an der Gemeindegrenze zu Schmirn der Olperer (3476 m). Im Gemeindegebiet befinden sich mehrere Kees (Gletscher).
Zur Gemeinde gehören die Weiler und Höfe Dorf, Altenstall, Astegg, Au, Bösdornau, Brunnhaus, Dornau, Enntal, Freithof, Grent, Gschößwand, Gstan, Innerberg, Kohlstatt, Lindtal, Mooslau, Persal, Stein, Tal, Tiefental, Tuxegg und Zellberger.
Ginzling hat ein für Tirol besonderes Statut: der Ortsteil Dornauberg links des Zemmbachs gehört zu Finkenberg, während Ginzling rechts des Zemmbachs zu Mayrhofen gehört. Ginzling hat einen eigenen Ortsvorsteher. Der Zemmbach bildet auch die Grenze zwischen der Diözese Innsbruck westlich davon und der Erzdiözese Salzburg östlich.
Nachbargemeinden
Ahrntal (I), Mayrhofen, Mühlwald (I), Pfitsch (I), Schmirn, Schwendau, Tux, Vals.
Geschichte
Aus dem hinteren Zillertal liegen bisher keine vor- oder frühgeschichtlichen Funde vor, dennoch lassen die Ortsnamen auf eine vorchristliche Besiedelung schließen. Recht zahlreich sind die von den Rätoromanern geprägten Ortsnamen, sie haben schon in vorgeschichtlicher Zeit ihre Viehherden von Süden her über das Pfitscher Joch auf die Almen der Zillergründe und des Tuxer Tals getrieben.
Mit dem Eindringen der Bajuwaren begann eine rege Rodungstätigkeit, die eine dichtere Besiedlung des Gebiets zur Folge hatte. Die erste Erwähnung des Namens Finkenberg trat Mitte des 14. Jahrhunderts auf. Im 15. Jahrhundert wurde in Finkenberg Kupfer- und Silberbergbau betrieben. Bis ins 19. Jahrhundert war es eine Bauerngemeinde, erst mit dem einsetzenden Tourismus änderte sich die Situation.
Durch den Friedensvertrag von St. Germain wurde der Schlegeisgrund von der Gemeinde St. Jakob in Pfitsch der Gemeinde Finkenberg zugeschlagen (dieses Gebiet dient den Bauern von St. Jakob noch heute als Alm- und Weidegebiet). Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat sich Finkenberg zu einer nahezu rein vom Tourmismus bestimmten Gemeinde entwickelt, dazu trug auch der 1987 fertiggestellte Neubau einer Seilbahn auf den Penken bei.
Berühmte Söhne der Gemeinde sind der ehemalige Skirennläufer Leonhard Stock, der Extrembergsteiger Peter Habeler und zwei Mitglieder der Schürzenjäger.
Wirtschaft
Finkenberg ist mit dem Skigebiet Penken („Zillertal 3000“) stark touristisch geprägt. Ginzling positioniert sich für Bergsteiger als Alternative für sanften Tourismus. In den hinteren Gründen dominiert die Almwirtschaft und die Energiewirtschaft (Speicher Schlegeis).
Verkehr
Finkenberg ist über die Zillertal-Bundesstraße erreichbar. Die Zillertalbahn verkehrt bis Mayrhofen, von dort Busverkehr.
Die Strasse dorthin ist extrem verkehrsbelastet.
Fotos
Weblinks
|
|
Sie sind der 8.785.545. Besucher und erzeugten den 13.117.016. Seitenaufruf.
|
|
Im Sommer
|